#39 Transformation erfolgreich gestalten – mit Jan Süßmuth, Geschäftsführer der Ivoclar in Deutschland

Shownotes

Die Dentalbranche befindet sich in einem fulminanten Wandlungsprozess. Wie schafft man es, als Unternehmen in diesen Wandel bei den Kunden erfolgreich zu bleiben? Und wie stemmt man diesen Wandel im eigenen Unternehmen? Als Jan Süßmuth mit 16 Jahren als Azubi bei Ivoclar anfing, konnte er sich noch nicht vorstellen, wie weit seine berufliche Reise gehen würde. Seit 2025 ist er nun Geschäftsführer der Ivoclar in Deutschland und spricht als Gast im Podcast darüber, wie sich der Markt verändert, wie Ivoclar darauf reagiert, warum die Zahntechnik in Deutschland aus seiner Sicht gute Zukunftsperspektiven hat und wie sich das Unternehmen als Arbeitgeber positioniert. Seine Erfahrung als junge Führungskraft: Nicht alles allein machen, sondern Aufgaben abgeben und das Team befähigen, sie zu übernehmen.

SHOWNOTES

• Zum Beitrag Jan Süßmuth übernimmt Geschäftsführung bei Ivoclar Deutschland bei Quintessence News

Ivoclar

Jan Süßmuth startete seinen beruflichen Werdegang 2004 als Auszubildender bei Ivoclar Vivadent in Ellwangen und absolvierte Studiengänge zum Dentalbetriebswirt und Betriebswirt International. Über verschiedene Stationen im Unternehmen führte ihn der Weg bis zu Geschäftsführung: Seit Juil 2025 ist er Managing Director der größten Auslandsniederlassung des Liechtensteinischen Familienunternehmens in Ellwangen.

Dr. Marion Marschall ist seit 1998 als Fachredakteurin und Chefredakteurin in der dentalen Welt unterwegs und seit 2018 Chefredakteurin von „Quintessence News“.

Dr. Karl-Heinz Schnieder ist seit 1994 als Anwalt tätig und Fachanwalt für Medizinrecht, Mediator, Autor, Referent und Partner der auf Heilberufe spezialisierten Kanzlei KWM Law in Münster. Er hat auch das Konzept der Gesundheitsregionen entwickelt.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, erreichen Sie uns per Mail an podcast@quintessenz.de.

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Transkript anzeigen

00:00:03: Es gibt einen großen Unterschied zu anderen Marken und speziell für Deutschland gesprochen sehe ich große, große Chancen für die Zahntechnik das Spektrum weiter auszubauen.

00:00:12: Den Austausch mit Zahnärzten weiterzuintensivieren und ich glaube im Zusammenspiel Zahn-Technik können beide Seiten nur voneinander profitieren.

00:00:24: Ich glaube ein gutes Netzwerk wird ein großer Hebel sein um erfolgreich zu sein Und unternehmerisch wie persönlich ist es extrem wichtig nicht alles alleine zu machen sondern als Unternehmer das Vertrauen zu haben, Aufgaben abzugeben und Verantwortung zu übertragen und Mitarbeiter und Kollegen zu befähigen.

00:00:45: Herzlich willkommen zu Dental Minds – dem Infopodcast für Zahnarztpraxis & Labor mit Marion Marschall und Karl-Heinz Schneeder.

00:00:59: Die Fachredakteurinnen und der Fachanwalt diskutieren Themen und Trends für Praxis und Labor und verhelfen ihnen zum mehr Durchblick im Dentimarkt.

00:01:10: Verlassen Sie sich

00:01:11: drauf.

00:01:16: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Podcast, wir sind Marion Marshall...

00:01:20: ...und Karl-Han Schneider!

00:01:22: Und wir nehmen für sie wie jeden Monat Themen und Trends unter die Lupe, die für sie in der Zahnerspraxis und im Dentalabor wichtig sind oder werden könnten.

00:01:31: Die Dentalbranche befindet sich in einem fulbinanten Wandelprozess.

00:01:35: Die technischen Entwicklungsphasen werden immer kürzer das heißt die praxisbezogenen Digitalisierungsprozesse schreiten mit großer Geschwindigkeit voran.

00:01:44: Daneben pulverisiert der Fachkräftemangel die Belegschaften und der Kosten- und Wettbewerbsdruck insbesondere auch aus Asien, der drückte auf die dentale Industrie.

00:01:55: Ja wie positioniert man sich unter diesen Bedingungen mit seinem Unternehmen?

00:02:00: Welches global zu den wichtigen Anbietern dentaler Produkte für Zahnärzte und zahltechnische Labore gehört?

00:02:06: Fragen wir dies doch unseren heutigen Gast!

00:02:08: Der seit Juli twenty-fünfundzwanzig Geschäftsführer von Ivo Klar Deutschland ist einem Unternehmen, das viele von ihnen sicherlich kennen werden.

00:02:16: Aber dass sich gerade auch stark verändert.

00:02:18: Herzlich willkommen Herr Süßmuth und da wir uns auch schon lange kennen herzlich willkommen lieber Jan!

00:02:24: Hallo und vielen Dank für die Einladung.

00:02:26: ich freue mich wirklich sehr heute hier zu sein und auf den Austausch mit Ihnen.

00:02:30: Ja auch von mir ein herzliches Willkommen.

00:02:31: Wir haben uns ja gerade Mitte April noch in Schalen bei Ivo Klar am Headquarter getroffen als das Unternehmen die Fachpreise eingeladen hatte, auch über den Wandel im Markt und dem Unternehmen zu informieren.

00:02:42: Ich bin gespannt!

00:02:44: Ja ich denke, dass war ein sehr guter Termin weil er genau das wiedergespiegelt hat wo Iwo Glau heute steht.

00:02:49: Wir sind eben nicht mehr nur ein klassischer Materialhersteller sondern entwickeln uns konsequent so einem Lösungsanbieter entlang des gesamten Workflows von der Indikation bis zur finalen Versorgung.

00:03:00: Das war auch die zentrale Botschaft, die wir in Scharn vermitteln wollten

00:03:05: Herr Süßenholz, Sie sagten es schon.

00:03:06: Ivo Klaas ist ein sehr etablierter Name in der dentalen Welt.

00:03:08: Karl-Heinz Schneider hat's auch schon gesagt.

00:03:10: Viele verbinden damit aber vor allen Dingen Werkstoffe, Komposite, Keramiken, Zubehör für hochästhetische Lösungen und Praxis und Labor.

00:03:16: Die Produkte sind bekannt.

00:03:18: Dafür steht das Unternehmen ja auch seit mehr als ein hundert Jahren.

00:03:21: Das ist ja auch ein Familienunternehmen, das wissen viele nicht.

00:03:24: Aber viele Mitbewerber bieten diese Produktpalette ja nun auch an.

00:03:27: Jetzt habt Karlheins Schneider den rasanten technologischen Wandel angesprochen.

00:03:31: Sie haben schon auf die Wirkfluss abgehoben.

00:03:34: Wie reagiert Evo Klar jetzt wirklich darauf auf diesen gerade anspruchsvollen deutschen Markt?

00:03:40: Und wie werden diese Workfloster angenommen, welche Rolle spielen sie und was macht dann am Ende den Unterschied zum Mitbewerber.

00:03:47: Unsere Strategie ist ganz klar dass wir den Kunden in einem Mittelpunkt stellen wollen.

00:03:51: ich denke auch das ist der entscheidende Punkt.

00:03:53: die Kunden denken heute nicht mehr in einzelnen Produkten sondern in Prozessen und genau das wollen wir umsetzen und daran arbeiten.

00:04:02: Wir verbinden Materialien, Geräte, Software und Schulungen zu integrierten Workflows.

00:04:07: Und das sowohl analog als auch digitalen.

00:04:10: Was heißt es konkret?

00:04:11: Wir wollen Komplexität reduzieren und gleichzeitig Qualität und Effizient steigern.

00:04:17: Gerade im deutschen Markt der sehr anspruchsvoll ist geht es nicht nur um Innovation sondern um echten Mehrwert im Alltag.

00:04:24: Wie funktioniert das zuverlässig?

00:04:26: Ist es wirtschaftlich und lässt sich gut integrieren?

00:04:29: Das sind häufig die wichtigsten Fragen oder die häufigsten Fragen, die sich die Kunden stellen.

00:04:35: Und ich glaube unser Unterschied ist dass wir diese Perspektive sehr ganzheitlich denken und stets aus Sicht des Kunden – das gilt für Praxis wie auch Labor.

00:04:45: Jetzt haben wir ein gutes rundes Bild vom Unternehmen.

00:04:48: lieber Jan!

00:04:48: Lass uns mal auf die Personen schauen, die diese Entwicklung in Deutschland mitgestaltet.

00:04:53: Du bist noch relativ neu in deiner Rolle, allerdings nicht neuer bei IWO klar.

00:04:57: Hier bist du seit über zwanzig Jahren tätig und kennst das Unternehmen von innen und von außen wirklich gut?

00:05:03: Was hat dich an der Übernahme der Geschäftsführung für Deutschland so

00:05:06: gereizt?".

00:05:08: Das ist eine gute Frage!

00:05:10: Ganz offen war es für mich eine sehr bewusste Entscheidung und ehrlich gesagt nach über zwanzig Jahren im Unternehmen kennt man natürlich viele Facetten – man kann viele starken oder schwächen.

00:05:20: Man sieht stets die Möglichkeit, die Entwicklung in einem so wichtigen Markt wie Deutschland aktiv zu gestalten.

00:05:26: Und ganz offen das war extrem reizvoll für mich.

00:05:30: und ganz ehrlich als ich vor über zwanzig Jahren als Sechzehnjähriger hier als Azubi angefangen habe hätte ich mir das nie erträumen können welche Möglichkeiten eine Firma einem Auszubildenden geben kann.

00:05:44: umso mehr ist es für mich heute etwas ganz besonderes diese Verantwortung übernehmen zu dürfen.

00:05:49: Deutschland ist für Ivo Klar einer der strategisch wichtigsten Markte, gleichzeitig aber auch eine der Herausforderungen.

00:05:54: Und genau diese Kombination hat mich und motiviert mich extrem.

00:05:59: Jetzt sind Marion Marschall und ich auch seit vielen Jahren im lentalen Markt unterwegs und über die Jahrzehnte hinweg hat sich ja eines was Führungsstil betrifft ihr eines grundlegend verändert.

00:06:10: wir hatten das doch gekannt dass es damals die Mitarbeitenden bei Grupp gab, die Kruppianer.

00:06:16: Die Mercedes-Leute, die bei Daimler schaffen.

00:06:18: Diese Bindung zum Unternehmen ist ja heute in der Form gar nicht mehr wahrnehmbar.

00:06:22: Sondern wir haben heute eine Generation von Mitarbeitendern, wo der Name nicht so die Rolle spielt sondern eher das Führungsverhalten eine Rolle spielt.

00:06:31: Was bringst du jetzt aus deinem bisherigen Station im Unternehmen mit?

00:06:34: In diese neue Rolle?

00:06:36: und wie würdest Du Dein eigenen Führungsstil beschreiben?

00:06:39: Es kommt ja heute immer mehr darauf an glaube ich doch so zu führen, dass die Mitarbeitenden sich hinter dich versammeln können.

00:06:46: Wie würdest du deinen Stil beschreiben?

00:06:48: Ich würde meinen Führungsstil als sehr teamorientiert und gleichzeitig klarender Zielsetzung beschreiben was mir persönlich sehr wichtig ist das wir als Organisation verstehen warum wir etwas tun.

00:06:59: Wir stellen uns selbst stets die Frage Warum setzen wir Dinge um oder wollen wir diese Themen auf dem Strategieplatz setzen?

00:07:11: kann jeder seinen Beitrag zum großen Ganzen beibringen.

00:07:14: Das ist das, was wir täglich leben möchten.

00:07:17: Was mich in den ersten Monaten tatsächlich überrascht hat, ist die Geschwindigkeit mit der sich Marktanforderungen verändern und wie wichtig es ist als Organisation wirklich agil zu bleiben.

00:07:29: Jetzt kommen sie ja aus der Vertriebsleitung des Unternehmens.

00:07:34: Sie haben schon gesagt, Deutschland ist ein sehr herausfordernder Standorten.

00:07:37: Traditionsreicher Standort der Erste im Ausland, den es gegeben hat aber auch eben einen ziemlich fordernder Markt gerade evoklar gegenüber.

00:07:44: Elwang ist kein kleiner Standort.

00:07:45: da ist das zentrale Auslieferungslage des Unternehmens und sie sind jetzt für alle Bereiche zuständig nicht mehr nur für den Vertrieb.

00:07:53: gab's irgendwann auch mal Moment wo sie gedacht haben Ups!

00:07:55: Das wird jetzt aber anspruchsvolle als ich mir das zunächst vorgestellt habe

00:07:59: Auch hier ganz offen.

00:07:59: natürlich gibt es oder Gabes Momente wo ich mir gedacht hab Das ist komplexer als ich mir das vorgestellt hatte und habe gerade die Kombination aus operativer Verantwortung, strategischer Weiterentwicklung und gleichzeitig einem sehr dynamischen Marktenfeld.

00:08:16: Das ist sehr anspruchsvoll.

00:08:19: da kommen viele Unbekannte auf einen zu aber auch hier ganz offen genau das ist glaube ich das was die Rolle ausmacht und spannend macht.

00:08:28: und wichtig aus meiner Sicht ist es Prioritäten klarzusetzen Und im Hintergrund eine ganz, ganz starke Team um sich zu haben.

00:08:36: Du hast es angesprochen schon die Rahmenbedingungen unter denen du gestartet bist.

00:08:41: Es hat dich überrascht eben auch die Geschwindigkeit der Entwicklung.

00:08:45: Du blickst ja nun auf eine sehr langjährige Erfahrungswelt zurück und auch im Unternehmen evoklar.

00:08:52: Jetzt hast du ein konkretes Beispiel für so einen aktuellen Wandel in der Branche wo das auch möglicherweise daran festzumachen ist oder wie erlebst du auch diesem Wandel generell?

00:09:02: Ein ganz akutes Beispiel ist sicher die KI-Möglichkeiten, die jeder von uns hat.

00:09:08: Die heutigen Prozesse, die wir integriert haben sind auf einmal vielleicht obsolet zu setzen.

00:09:14: Das braucht natürlich Zeit um auch das Bewusstsein von jedem einzelnen anzuborden und das meinst du zu schaffen um diese KI Möglichkeiten aktiv zu nutzen Und mit dem beschäftigen wir gerade sehr stark dass wir Prozessen hinterfragen einmal beim Kunden aber auch bei uns intern und versuchen zu optimieren.

00:09:35: Dafür haben wir ein eigenes Team, dafür haben wir Möglichkeiten, aber dafür haben auch die Möglichkeiten wie gerade angesprochen und das ist die große Neue, denn das Basswort die KI-Möglichkeiten ja.

00:09:45: Jetzt komme ich ja im Rahmen meiner Tätigkeit in viele Praxen in Deutschland und ich treffe immer wieder Erholt auf Praxen, die überhaupt noch keinen digitalisierten Standard haben oder kein wahrnehmbaren Standard haben.

00:09:58: Wie groß schätzt du das Marktpotenzial noch ein in dem Bereich um die Praxis und Labore im Bereich der Digitalisierung voranzutreiben?

00:10:05: Meiner Meinung nach ist es extrem großes Potential.

00:10:09: selbst wenn eine Praxis- und Labor heute schon digitalisiert aufgestellt ist gibt's meines Erachtens dennoch viele viele Möglichkeiten Linemanagement mit Digitalisierung zu vernetzen, das ist das wo wir gerade sehr den Fokus drauf setzen.

00:10:24: Sehr, sehr lean zu arbeiten wie gesagt die Menschen anzuborden was digitale Möglichkeiten anbelangt und ganz tief auf Seite des Kunden speziell auf Laborseite einzutauchen um einen Mehrwert zu generieren.

00:10:37: Das ist das was wir gerade gemeinsam mit vielen, vielen Laboren schon vorantreiben.

00:10:42: Nur sind Zahnärzte Anders als Zahntechniker muss man in diesem Punkt auch sagen grundsätzlich eher konservativ was neue Produkte, neue Materialien, neue Werkstoffe und neue Verfahren angeht.

00:10:55: Weil es ja immer einen größeren Wechsel gerade im Alltagsgeschäft bedeutet wenn man ein neues neuen Workflow das ist ja das Thema was Iwoklar rausstellt Wirkfluss zu generieren die in der Praxis im Labor so zu funktionieren, dass man eben reibungslos und mit großer Vorhersagbarkeit arbeiten kann.

00:11:13: Und eben zu einem bestmöglichen Ergebnis kommt – mit Produkten die aufeinander abgestimmt sind.

00:11:18: Aber viele Praxen sind ja doch sehr konservativ unterwegs.

00:11:21: Labore sind ein bisschen mutiger aber auch da haben sie schon gesagt gibt es viel Potenzial noch zu heben.

00:11:27: Wo sehen Sie denn die Chancen der Digitalisierung?

00:11:29: Aber wo vielleicht auch Risiken gerade im Labor?

00:11:31: Weil dann geht ja immer die Sorge um das das Handwerk verloren.

00:11:35: Sie haben ja da einen reichen Erfahrungsschatz in, wenn ich mich recht entsinne.

00:11:38: Bieten sie seit einigen Jahren gezielt Beratungen für den Talaboran?

00:11:41: Wird das eigentlich angenommen und wo benötigen denn die Laborenhaber vor allem Unterstützung?

00:11:47: Vielleicht zur ersten Frage Chancen und Risiken.

00:11:49: Unsere Meinung nach bietet die Digitalisierung enorme Chancene, vor allem in Bezug auf Effizienz, Reproduzierbarkeit und Skalierbarkeit.

00:11:58: Speziell der letzte Punkt wird meines Erachtens ein großer Treiber sein, dass man Sachen skalieren kann.

00:12:05: Natürlich bringt es aber auch eine Herausforderung mit sich.

00:12:07: Ganz offen Investitionskosten, wie bringt man neue Tools und Möglichkeiten in die Praxis?

00:12:13: In den Laboralltag also der Integrationsaufwand wird sicher zunehmen.

00:12:18: Und auch da ganz offen auf die Frage des Know-how Wie arbeite ich dann mit einem digitalen Tool?

00:12:23: Das wird Zeit benötigen.

00:12:25: Es ist kein Plug and Play Konzept meines Erachtens sondern das braucht Zeit und es braucht Bewusstsein auf Mitarbeiter Aber auch auf Chef Ebene sich diese Zeit auch nehmen muss.

00:12:38: Und gerade im Labor sehe ich nicht, dass das Handwerk verschwindet.

00:12:42: unsere Meinung nach ganz im Gegenteil.

00:12:44: es verändert sich und die Welt um uns herum verändert sich.

00:12:47: Auch hier auf Laboralltag waren neue Prozesse was wir gerade besprochen haben integriert.

00:12:53: Die Wertschöpfung verschiebt sich stark in Richtung Planung Design und Prozesssteuerungen und genau daran wollen wir ansetzen.

00:13:01: Unsere Beratungsangebote, Frau Dr.

00:13:04: Marscher, was Sie gerade angesprochen haben, werden deshalb sehr gut angenommen weil viele Labore genau in dieser Transformation Unterstützung brauchen und das auf strategischer, technologischer Seite aber auch manchmal betriebswirtschaftlich.

00:13:18: Jetzt ist Iwukla ja auch bekannt dafür dass sie ein breites Spektrum an Vorbildungen anbieten.

00:13:24: es gibt die Iwokla Academy und das wird ja auch gerade noch ausgebaut wie ich gehört habe.

00:13:29: Wie wird denn der Bereich Fortbildungen bei Ihnen angenommen?

00:13:31: Wenn es heißt, Wirkfluss sind halt eben Zeit- und Lernintensiv.

00:13:36: Kommt das auch bei den Kunden an?

00:13:37: Wird das ein Anspruch genommen was Sie da anbieten?

00:13:40: Auch das war eine kleine größere Transformation innerhalb der IWU klar.

00:13:46: Wir waren und sind bekannt dafür dass wir viele On-Site Schulungen anbieten.

00:13:52: Was wir die letzten Jahre auch spätestens mit Corona gemacht haben ist, dass wir sehr viel Zeit und Ressourcen auf Webinare gesetzt haben.

00:13:59: Wir haben jetzt dieses Jahr viele Webinare mit über sixhundert, achthundert Teilnehmer.

00:14:03: Wir haben auch viele Präsentveranstaltungen und daran denke ich jetzt an die letzte größere Veranstaltung im Leipziger Zoo wo wir über hundertfünfzig Teilnehmer begrüßen durften.

00:14:12: demnach können wir sagen es wird angenommen aber ich glaube ich spreche hier für jeden Industriepartner.

00:14:18: man muss schon sehr viel Zeit und Aufwand aufbringen dass die Kunden diesen Weg auf sich nehmen Und auch die Fortbildung ist in einem Wandel.

00:14:29: Ja,

00:14:31: aber ohne Fortbildung geht es nicht.

00:14:32: bei unserem nächsten Thema, was wir gerne noch ansprechen wollten – das ist das Thema qualifiziertes Personal!

00:14:37: Ohne Fortbildung kommen Sie gerade in so Zeiten mit so großen technologischen Umbrüchen nicht voran und ohne Fortbildungen können sie auch Personal nicht halten, dass übersehen manche auch das auch dazu gehört.

00:14:49: Aber es ist ja nicht so ganz einfach sehr auf der einen Seite für die Laboren, für die Praxen.

00:14:52: Nicht so ganz leicht qualifiziertes Personal zu finden und zu binden aber das ist für alle Unternehmen eine Herausforderung auch für sie intern.

00:14:59: vor allem junge Menschen zu gewinnen wird ja nicht einfacher zumal es auch nicht mehr so viele davon gibt.

00:15:03: jetzt sitzen Sie in Elwangen auf der Schwäbchenalp schön da aber ein bisschen ab vom Schuss.

00:15:08: Wie gehen Sie mit diesem Thema um?

00:15:09: Was macht Ihr Unternehmen auch für die Zukunft zu einem attraktiven Arbeitgeber und was hat sich dafür verändert oder was muss ich vielleicht verändern, und was können sie aus dieser Erfahrung heraus den Praxen- und Laboren mitgeben.

00:15:20: Erstens muss ich Ihnen zustimmen ist es wirklich sehr schön hier und wir sind nicht der nadelne Welt demnach ganz offen.

00:15:27: das Thema beschäftigen uns sehr und wir beschäftigen Uns mit diesem thema sehr intensiv Und wir setzen auf mehrere Hebel Zum einen auf Ausbildung und Nachwuchsförderung.

00:15:38: Also wir haben sehr viele Kollegen, die sehr langjährig bei der E-Bookler arbeiten auch in höheren Positionen und zum anderen auf viele, viele Entwicklungsmöglichkeiten.

00:15:48: das heißt wir wollen von der Pieke an wollen wir Kollegen an die Hand nehmen ausbilden aber dann auch die Möglichkeit geben dass sie sich weiterentwickeln Und meines Erachtens brauchen es die jungen Kollegen, dass sie wirklich eine Perspektive haben.

00:16:02: junge Menschen wollen verstehen wofür sie arbeiten.

00:16:05: Auch hier wird er das ganz große Warum.

00:16:08: Und da haben wir als Unternehmen im Gesundheitsbereich natürlich eine, meines Erachtens sehr starke Basis und gleichzeitig müssen wie uns als Arbeitgeber aber auch weiterentwickeln kulturell wie strukturell.

00:16:19: Jetzt konnte ich mich der auch persönlich von überzeugen, dass die Stimmung im Unternehmen in L-Wagen sehr offen ist.

00:16:25: Sehr positiv ist also das kann man bestätigen.

00:16:29: aber mit welchen Maßnahmen schafft es denn dann wirklich jetzt Bewerbung reinzuholen?

00:16:34: oder bewerben sich bei euch die Mitarbeitenden?

00:16:36: von weit her, kann man das so sagen.

00:16:38: Weil in der Region, Martin hat es angesprochen, ländlich strukturiert da wachsen die ja nicht auf den Bäumen die Fachkräfte oder?

00:16:44: Also ihr bündet sie zum Einteil selbst aus.

00:16:47: Das bedeutet auch dass Sie dann bleiben nach ihrer Ausbildungsphase.

00:16:51: Wie schafft ihr's denn trotzdem eine Anzahl an Bewerbungen reinzubekommen?

00:16:54: Oder seid ihr offensiv im Markt unterwegs und bietet euch selber als Arbeitgeber in verschiedenster Form an?

00:17:01: Ja und ja, also das Thema Employer Printing ist sehr wichtig für uns.

00:17:05: Dass wir auf vielen Messen nicht nur Produkte- und Dienstleistungen anbieten sondern auch über die Firma IvoGlaas sprechen wollen und ehrlich gesagt auch sprechen müssen.

00:17:14: Wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber sein.

00:17:18: Die Ostalp was man vorhin schon gehört hat ist nicht im Zentrum in der Mitte Deutschlands Aber hatten es einen starken Background.

00:17:28: Hier sind sehr namhafte Firmen wie Zeiss, Leitz und weitere.

00:17:33: Das heißt wir haben schon die Möglichkeit viele gute Mitarbeiter gewinnen zu können aber die Konkurrenz von namenhaften Firmen ist da Und dann muss man schon sehr sehr kreativ sein und meines Erachtens auch sehr viel Zeit aus Unternehmenssicht aufbringen dass man als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird.

00:17:55: Ja, schauen wir in die Zukunft.

00:17:57: Die Frage aller Fragen – wie sieht die Zukunft konkret aus?

00:18:00: Können wir alle nicht voraussagen aber ihr werdet Vorstellungen dazu entwickelt haben.

00:18:06: was sind denn die wichtigsten Ziele für Iwokler Deutschland in der nächsten Zeit?

00:18:10: Klar!

00:18:11: Wir haben Ziele und so Ziel ist klar, wir wollen den bevorzugten Partner für integrierte dentale Lösungen in Deutschland sein.

00:18:17: Was bedeutet das konkret?

00:18:20: Wir wollen unsere Marktposition weiter starken.

00:18:22: Wir sind in vielen Bereichen Marktwührer wie jetzt im Bereich Volkeramik oder Füllungstherapie.

00:18:28: Aber wir wollen es auch insbesondere im Bereich digitaler Workflows und gleichzeitig wollen die Nähe zum Kunden weiter ausbauen, das ist uns ganz wichtig – die Nähen zur Praxis, zum Labor aber auch zu unseren Partnern.

00:18:42: Das wird der Schlüssel sein.

00:18:44: Wie persönlich messe ich den Erfolg?

00:18:46: Auf Folgen messe sich nicht nur am Umsatz- oder Marktanteil sondern vor allem daran, wie relevant sind wir für unsere Kunden.

00:18:55: Aber das bedeutet ja für sie auch, wir haben es ja schon umrissen dass sie im Grunde einen doppelten Wandel stemmen müssen.

00:19:00: Also eigentlich ein Dreifacher also im Unternehmen selbst um die Mitarbeiter zu haben, die man braucht um erfolgreich weiter tätig zu sein und auch die zu gewinnen und auszubilden.

00:19:09: Unternehmenskultur dann... Natürlich die eigene ziele zu erreichen uns auf der anderen Seite einen markt mit zahnarztpraxen und labo und dieselbe einem starken wandel unterworfen sind.

00:19:18: wenn wir jetzt mal auch in die zukunft schauen nochmal was diese seite angeht wie wird sich.

00:19:24: Der markt aus ihrer sicht in drei oder fünf jahren verändert haben?

00:19:28: was könnte sich in deutschland anders entwickeln als in den globalen merken?

00:19:31: weil, Das weiß man auch, wo klar es in den globalen Märkten wie viele andere Unternehmen ja auch mit Kettenbildung und Großstrukturen bei Praxen und Laboren konfrontiert.

00:19:39: Das gibt's in Deutschland in der Form so nicht.

00:19:41: Es gibt Ansätze für aber es entwickelt sich viel langsamer als in anderen Bereichen zum Beispiel in Spanien.

00:19:48: Wie wird das aussehen?

00:19:49: Und was am Ende ist natürlich immer die Frage Was ist mit der Zahntechnik?

00:19:52: Wird da nur noch gedruckt und auch in der Praxis.

00:19:55: Wie verändert sich das dann wieder, also im Grunde um dreifacher Wandel zu stemmen?

00:19:58: Wie sehen Sie das?

00:19:59: Wie wird es sich in drei bis fünf Jahren vielleicht darstellen.

00:20:02: Das ist eine sehr gute Frage und ich glaube dass der Umbruch sehr spürbar sein wird.

00:20:07: Ich erwarte eine weitere Konsolidierung sowohl bei Praxen als auch bei Laboren Und dieser Trend wird sicher zunehmen.

00:20:16: Da bin ich bei Ihnen Stand.

00:20:17: heute haben wir noch nicht das Niveau was in Spanien oder Joquei vorzufinden.

00:20:22: Nichtsdestotrotz glauben wir, dass Konsolidierung wie gesagt zunehmend werden.

00:20:27: Gleichzeitig wird die Digitalisierung weiter voranschreiten.

00:20:30: Insbesondere im Cut- und Kampbereich aber auch vor allem im drei D Druckbereich.

00:20:36: Und ganz offen ich glaube nicht daran das es entweder oder geben wird, entweder Printen oder die Cutcam Technologie sondern es wird ein nebeneinander verschiedener Technologien geben abhängig von Indikation und Anforderungen.

00:20:53: Was bedeutet das für die EvoCla?

00:20:56: Wir müssen flexibel bleiben und Lösungen anbieten, genau diese Vielfalt unterstützen.

00:21:01: Und wir wollen der Anbieter sein, der Optionen bietet.

00:21:05: Möchte einer die Cardcam-Technologie nutzen, dann stehen wir gerne zur Seite oder möchte er das Dreidruckverfahren anbinden, dann stehen wir auch zur Seite her.

00:21:16: ist vielleicht einer der Unterschiede auch zu den anderen Märkten, dass wir hier wirklich ein sehr starkes Zahntechniker-Handwerk haben.

00:21:23: Das Zahnärzte dann auch entlastet weil das Spektrum in der deutschen Zahnmedizin ja auch sehr breit aufgestellt ist, breiter als in anderen Ländern zum Teil.

00:21:33: Weil in vielen Märkten denkt man immer Chairside, es spielt in Deutschland nicht die so große Rolle, weil es eben gutes Zahntechnikerhandwerk geht.

00:21:40: wie wird die Zukunft der Zahintechnik sein?

00:21:43: Weitere Labore, weitere Labore die die Zahnärzte unterstützen.

00:21:46: Weil wir ja auch in der Ausbildung sehen es hat weniger Zahntechnik in der Approbationsordnung gelehrt.

00:21:51: Wie wichtig ist das den Unterschied zu anderen Märkten?

00:21:54: In dem Fall Ja Es gibt einen großen Unterschied zu andern Marken und speziell für Deutschland gesprochen sehe ich große große Chancen für die Zahentechnik Das Spektrum weiter auszubauen Den Austausch mit Zahnarzt weiter zu intensivieren Und ich glaube im Zusammenspiel zahnarztechnik können beide Seiten nur voneinander profitieren.

00:22:15: Und in Verbindung mit neuen Technologien, wie wir es gerade gehört haben – egal auf Cut-Camp-Seite oder auf Dreadedruckseite – muss die symbiose Zahnarzt und Zahntechnik zusammenspielen und dann sehe ich viele, viele Chancen für unsere gemeinsame

00:22:30: Kunden.".

00:22:32: Du bist so nicht zuletzt auch ein verantwortungsbewusster Familienvater, der wann immer es geht sich auch um die familiären Dinge zu Hause kümmert.

00:22:41: Wie viele hast du?

00:22:42: Zwei drei Kinder?

00:22:42: ich weiß gar nicht genau Jan.

00:22:44: Ja

00:22:45: vier ja schau mal wunderbar.

00:22:48: bleibt denn da überhaupt genügend Zeit für die neue Rolle der Geschäftsführung und Die umfassende Rolle des Familienvaters?

00:22:55: wie bekommst du das hin?

00:22:57: also Ich glaube ganz offen meine frau wurde Frage jetzt anders beantworten als ich.

00:23:01: Deswegen sage ich mal, ja es ist definitiv eine Herausforderung und das ist eine Frage der Priorisierung.

00:23:08: Und mir persönlich ist es extrem wichtig Zeit für die Familie einzuplanen und gleichzeitig hilft mit die Familie aber auch den nötigen Abstand und Ausgleich zur Firma zu haben, auch auf neue Ideen zu kommen.

00:23:22: und demnach sage ich am Ende geht's nicht darum perfekt zu sein sondern bewusst Entscheidungen zu treffen.

00:23:29: Das ist eine schöne Überleitung.

00:23:31: zu meiner letzten Frage, weil sie sind noch sehr jung.

00:23:35: Also für jemanden der so eine große Verantwortung über Tragen bekommen hat mit Ende dreißig glaube ich.

00:23:43: Sie haben eine Führungsaufgabe übernommen.

00:23:45: viele junge Zahnärzte und Zahnarzt auch in ihrem Alter und auch Zahntechnikermeisterinnen und Meister stehen vor so einer ähnlichen Frage soll ich die Führung einer eigenen Praxis oder eines Labores übernehmen?

00:23:54: Mit allem was da ja eben auf wir hatten es eben schon persönlich dran hängt?

00:23:58: Was würden Sie denen vor dem Hintergrund Ihrer Erfahrung und auch Ihre Sicht auf den Markt wird, auf den Weg geben wollen.

00:24:03: Unternehmerisch wie persönlich?

00:24:05: Ich würde drei Dinge mitgeben.

00:24:07: Erstens wenn sich einer selbstständig machen möchte Mut haben Verantwortung zu übernehmen.

00:24:14: Es ist vieles planbar aber nicht alles Und da verscheuen sich wahrscheinlich viele diesen diesen Schritt zu machen.

00:24:20: Zweitens stets offen für Veränderungen zu bleiben gerade in dieser Zeit, wie wir es die letzten Minuten besprochen haben.

00:24:27: Es kommt viele Unbekannte auf uns zu.

00:24:31: Der Markt entwickelt sich extrem schnell und man hat nicht immer für alles gleich eine Antwort.

00:24:37: Und da komme ich dann wieder auf den ersten Punkt zurück.

00:24:41: Und drittens, sich ein starkes Netzwerk aufbauen.

00:24:44: Damit meine ich einmal intern das wird die richtigen Kollegen onboardet aber auch den Austausch mit vielen, vielen Kollegen in der Branche sucht.

00:24:51: Sei es auf Zahnarztseite, Labor-Seite, Handelpartnersseite oder auch Industrieseite – ich glaube ein gutes Netzwerk wird ein großer Hebel sein um erfolgreich zu sein.

00:25:02: und unternehmerisch wie persönlich ist es extrem wichtig nicht alles alleine zu machen sondern als Unternehmer das Vertrauen zu haben Aufgaben abzugeben und Verantwortung zu übertragen und Mitarbeiter und Kollegen zu befähigen.

00:25:16: Ja,

00:25:17: das passt sehr gut.

00:25:17: Vielen lieben Dank!

00:25:18: Das ist glaube ich ein guter Hinweis gerade mit dem Netzwerken.

00:25:21: Es ist glaubelich sehr wichtig gerade weil Zahnärzte und Zahntechniker sich ja doch in ihren Praxen oder Laboren teilweise auch sehr einsam fühlen mit den Herausforderungen die da jetzt auf sie zukommen.

00:25:30: Netzwerke ist immer gut.

00:25:32: vielen dank von meiner Seite für das spannende Gespräch und die klugen Gedanken zu einem sich sehr stark wandelnden Markt.

00:25:38: Du hast es gerade angesprochen lieber Jan der Markt verändert sich.

00:25:41: du hast den Appell wunderbar formuliert.

00:25:44: Würdest du dich der Aussage anschließen, dass aktuell vor dem Hintergrund der Konsolidierung Gründerzeit ist?

00:25:51: Meines Erachtens.

00:25:52: Die Chancen sind super!

00:25:53: Ich glaube generell wir stehen in der Dentalbranche von einer sehr, sehr spannenden und intensiven Zeit.

00:25:59: Es wird Veränderungen geben.

00:26:00: Viele Chancene.

00:26:01: Entscheidend ist es aber wie man damit umgehen und ja demnach ein wichtiger Schritt ist den Mut zu haben sich niederzulassen egal ob Praxis oder Labor Seite.

00:26:13: Für uns als IWUKLA ist es einfach sehr, sehr wichtig.

00:26:15: Wir wollen der Partner der Wahl sein und wir wollen unterstützen, wo wir nur

00:26:19: können.".

00:26:20: Dann sage ich auch Danke für das wirklich offene und intensive Gespräch!

00:26:24: Hat viel Spaß gemacht und verlasse dich drauf.

00:26:27: Wir werden die Entwicklung von IWUCLA, wir werden deine Entwicklung weiter beobachten und vielleicht in einiger Zeit mal wieder zusammenkommen um weiter dem Markt zu beleuchten.

00:26:35: Vielen Dank lieber Jan!

00:26:40: Das war Dental Minds, der Infopodcast für Zahnarztpraxis und Labor.

00:26:44: Diesmal mit Jan Süßmuth in seiner neuen Rolle als Unternehmenslenker von Ivo Klar Deutschland – Mit tiefen spannenden Einblicken in das Unternehmen und seine Rolle!

00:26:54: Vielen Dank fürs Zuhören!

00:26:56: Wir freuen uns wenn Sie unseren Podcast bei Spotify oder bei Apple Podcast bewerten Und wenn sie ihn beim Dienst Ihrer Wahl abonnieren.

00:27:04: Es gibt Ihnen jeden ersten Donnerstag im Monat mit einer neuen Folge überall da, wo es gute Podcast gibt.

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00:27:23: Vielen Dank fürs Zuhören – und bleiben Sie vor allen Dingen neugierig!

00:27:40: Ein Quintessence

00:27:43: Podcast.