#40 Heilberufe im Wandel – Heiko Drews, Vertriebsvorstand der apoBank, zu Existenzgründung und Finanzen
Shownotes
Die Bank habe als Genossenschaftsbank einen klaren Auftrag: „Wir sind dem Erfolg unserer Kunden verpflichtet“, so Heiko Drews, Vertriebsvorstand der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank). Was das für das Bankgeschäft bedeutet, wie die Bank Existenzgründungen begleitet, welche Beratungs- und Informationsangebote es gibt und was die apoBank darüber hinaus allen Heilberuflern anbietet, darüber spricht Drews als Gast im Podcast mit Dr. Marion Marschall und Dr. Karl-Heinz Schnieder. Auch das Thema Provisionen kommt zur Sprache. Was macht beim Thema Existenzgründung den Unterschied zu anderen Banken? Drews: „Das Ziel ist immer, dass wir Finanzierungen begleiten, die wirklich nachhaltig funktionieren können.“
SHOWNOTES
• Zur apoBank
• Zum Bericht über die Bilanzpressekonferenz bei Quintessence News
Heiko Drews (Jahrgang 1967) startete seine Karriere 1990 als Kundenberater für die Firmenkundenbetreuung und die Baufinanzierung bei der Volksbank Aachen Süd eG. 1993 kam er als Kundenberater zur apoBank, übernahm 2001 die Leitung der Filiale Aachen und wechselte 2005 in die Zentrale nach Düsseldorf, wo er unter anderem als Leiter Vertrieb Privatkunden tätig war. Im Januar 2011 wurde er Generalbevollmächtigter der apoBank und leitete ab 2014 das Marktgebiet West, später die Region Nord & Ost. Anfang 2023 wurde Drews zum Bereichsvorstand Filialvertrieb ernannt. Seit dem 1. Mai 2023 verantwortet er als Vertriebsvorstand das Privatkundengeschäft mit Filial- und Partnervertrieb und ab dem 1. Juli 2023 auch den Firmenkundenvertrieb.
Dr. Marion Marschall ist seit 1998 als Fachredakteurin und Chefredakteurin in der dentalen Welt unterwegs und seit 2018 Chefredakteurin von „Quintessence News“.
Dr. Karl-Heinz Schnieder ist seit 1994 als Anwalt tätig und Fachanwalt für Medizinrecht, Mediator, Autor, Referent und Partner der auf Heilberufe spezialisierten Kanzlei KWM Law in Münster. Er hat auch das Konzept der Gesundheitsregionen entwickelt.
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Transkript anzeigen
00:00:03: Also ich glaube persönlich, und das gilt natürlich erst mal für jede Niederlassung und unternehmerische Tätigkeit.
00:00:08: Ich glaube es gibt kein anderes vergleichbares Modell wo man am Ende so viel gestaltungsfreiheit und auch unternehmerischer Selbstbestimmung hat wie in der Niederlassung.
00:00:20: wenn wir über die Finanzierung sprechen Wir denken die finanzieren nicht klassisch in Form von wieviel Eigenkapital hat jemand welche sicherheiten können gestellt werden?
00:00:29: sondern für uns ist immer entscheidend Wie ist Also der Mensch, der dahinter steht und das Konzept umsetzen möchte.
00:00:36: Und wie tragfähig ist dieses Konzept?
00:00:40: Herzlich willkommen zu Dental Minds dem Infopodcast für Zahnarztpraxis & Labor mit Marion Marschall
00:00:49: und
00:00:49: Karl-Heinz Schneeder.
00:00:54: Die Fachredakteurinnen und der Fachanwalt diskutieren Themen und Trends
00:00:58: für
00:00:59: Praxis und Labor und verhelfen ihnen zum mehr Durchblick im Dentimarkt.
00:01:05: Verlassen Sie sich drauf!
00:01:11: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Podcast.
00:01:13: Wir sind Karl-Hein Schneider...
00:01:15: ...und Marion Marschall!
00:01:17: Und wir nehmen für Sie jeden Monat Themen und Trends unter die Lupe, die für sie in der Zahnärztpraxis und im Dentalerbau wichtig sind oder werden könnten.
00:01:26: Wir haben das bei Dintel Mainz aus den verschiedensten Perspektiven ja schon häufiger thematisiert.
00:01:31: nicht nur bei den Zahnerzen vollzieht sich bei den akademischen Heilberufen mit Macht ein Wandel Mehr akademisierte Gesundheitsberufe, mehr Frauen in den Berufen ein starker Trend zur dauerhaften Tätigkeit und Anstellung.
00:01:42: Mit allem was das für das berufliche Leben und das private Leben bedeutet.
00:01:47: Die Existenzgründung ist bei Ärzten, Zahnärzten und Apothekern nun mal nicht der Standardweg für die Berufsausübung.
00:01:54: Verändert haben sich auch die Strukturen in denen Heilberufler heute arbeiten und sie werden sich sicherlich noch weiter verändern.
00:01:59: Stichworte sind hier nur medizinische Versorgungszentren Praxisverbünde, Praxisketten, Fremdinvestoren und mehr.
00:02:06: Ja Marion, damit verändern sich natürlich auch die Anforderungen und die Geschäftsmodelle der Dienstleister in der Gesundheitsbranche.
00:02:14: Ohne Moos nix los heißt der alte Spruch – ohne eine Bank des Vertrauens geht es auch im Leben der Heilberufler nicht!
00:02:21: Schon gar nicht wenn man sich als Zahnärztin oder Zahnarzt oder als Einsteiger in eine Berufsausübungsgemeinschaft niederlassen möchte.
00:02:30: Ganz gleich ob mit Neugründung Und wenn auch die Zahl der Geldinstitute, die sich um die Heilberufe bemühen und ihnen spezialisierte Angebote machen, gewachsen ist.
00:02:41: Für viele ist die traditionsreiche Erzonapothekerbank kurz APO Bank als Genossenschaftsbank der Heilberuf nach wie vor häufig die erste Wahl.
00:02:50: Unser heutiger Gesprächskass kennt diese Bank- und ihr Geschäft von der PIKA auf.
00:02:54: Schließlich hat er dort schon in deiner Zeit dreiundneunzig als Kundenberater angefangen.
00:02:59: Heute ist er
00:03:07: Ja, herzlichen Dank Herr Dr.
00:03:08: Schneider!
00:03:08: Ich freue mich sehr auf unseren heutigen Austausch.
00:03:11: Ja da freue ich mich auch.
00:03:12: herzlich willkommen auch von mir.
00:03:14: Herr Dreeves wir haben sie ja in unserer Anmoderation schon mal kurz angerissen.
00:03:17: In den Heilberufen vollzieht sich tatsächlich einen durchaus tiefgreifender Wandel und Sie blicken jetzt auf die drei Jahre Tätigkeit bei der APO Bank von der Basis bis in den Vorstand.
00:03:27: Welche Veränderungen sind aus Ihrer Sicht die gravierensten für die Heilberufe und damit ja am Ende auch dann für die Bank.
00:03:33: Und welche Veränderungen haben Sie vielleicht auch überrascht?
00:03:36: Positiv wie negativ?
00:03:38: Ja, Frau Doktor, beispielsweise die wichtigsten Entwicklungen haben sie, ich finde eben schon sehr treffend und gut beschrieben.
00:03:44: aus meiner Sicht gibt es drei ganz wesentliche Trends, die das ganze geschehen prägen.
00:03:50: erstens die Entwicklung von der klassischen Einzelpraxis hin zu mehr kooperativen Strukturen also Gemeinschaftsprakazen MVZ oder größere Einheiten.
00:04:00: Und gleichwohl in unserer Beobachtung spielt die Einzelpraxis nach wie vor eben eine wichtige Rolle, gerade in Verbindung mit der Möglichkeit ja auch der Anstellung von CERN-Ärzten.
00:04:09: Den zweiten Trend den wir sehen ist der wirklich deutliche Anstieg von Angestellten Zahnärztinnen und Zahnerzten.
00:04:16: Wenn mal so auf die letzten zehn Jahre schauen dann hat sich die Anzahl in den letzten zehn Jahren von zehntausend auf gut zwanzigtausend verdoppelt Und viele junge Zahnärztinnen und Zahnerzte wünschen sich heute eben einfach mehr Flexibilität, planbarer Arbeitszeiten.
00:04:31: Und auch eine bessere Vereinbarkeit mit dem Privatleben.
00:04:35: Der dritte große Trend ist die zunehmende Feminisierung der Heilberufe.
00:04:39: in der Zahnmedizin stellen die Frauen mittlerweile bei den Studierenden Angestellten die deutliche Mehrheit.
00:04:47: Das prägt natürlich auch Erwartungen an Arbeitsmodelle- und Karrierewegen.
00:04:51: Sie haben auch gefragt, waren da jetzt Trends dabei?
00:04:53: Die überraschend sind?
00:04:55: ehrlicherweise keine wirklichen Überraschungen.
00:04:57: Das liegt daran dass wir natürlich in diesem Gesundheitsmarkt extrem systematisch beobachten.
00:05:03: Wir machen eigene Analysen sind sehr eng im Austausch mit den Standesorganisationen und von daher ist unser Ziel auch immer die Entwicklungen eben frühzeitig zu erkennen um uns darauf mit unseren Angeboten gut einstellen zu können Um eine sehr gute Beratung liefern zu können.
00:05:17: Wobei man glaube ich sagen muss das der rasante Trend zur Anstellung.
00:05:22: Zumindest die Standespolitik, nachdem das dann ja mit dem Gesetz zu mehr oder weniger sagen und klanglos freigegeben worden war doch etwas überrascht hat, dass es so schnell nach oben ging damals.
00:05:32: Ja da haben Sie recht die Geschwindigkeit über die ich eben auch gesprochen habe.
00:05:35: Das sicherlich ja.
00:05:37: aber ich glaube insgesamt ist es dieser Trend eben zu größeren Einheiten stärkere Feminisierung, mehr Anstellungen.
00:05:43: bezüglich der Geschwindigkeiten gebe ich Ihnen Recht.
00:05:46: Als ich meine juristische Laufbahn begann lang es ist her waren Zahnärzte in eigener Praxis niedergelassen und sie waren fast alle auch Kunden ihres Bankhauses.
00:05:57: Sie hatten ihre Praxen über die ApoBank finanziert, die Praxis konnten liefen dort und heute wir hatten es schon wird einfach später gegründet werden überhaupt.
00:06:06: aber wenn dann später?
00:06:08: manche wollen diesen Schritt gar nicht mehr gehen und es gibt auch immer mehr Finanzdienstleister und Banken die sich um die Heilberufler bemühen.
00:06:16: Welche Rolle spielen Praxisfinanzierungen, Existenzgründerfinanzierung für die Bank heute?
00:06:22: Ja Doktor Schneider.
00:06:23: Die Begleitung von Praxisgründung ist und bleibt der absolute Kernauftrag der Bank wird es mal fast so formulieren das ist DNA-der ApoBank.
00:06:32: Und trotz aller Veränderungen über die wir eben auch gesprochen haben sehen wir eine weiterhin hohe Nachfrage nach Finanzierung und auch Begleitungen dieser Finanzierung und ist eben angesprochen worden.
00:06:42: Viele gehen den Schritt später oder auch sicherlich etwas bewusster, aber viele gehen ihn noch nach wie vor.
00:06:48: Vielleicht ein paar Zahlen dazu?
00:06:50: Wir haben im letzten Jahr insgesamt mit den Existenzgründungsfinanzierungen einen Neugeschäft von µm Euro gesehen – also µmm neues Finanzierungsvolumen für Existenzkründungen – und davon etwa eine halbe Milliarde für die Zahnärztin und Zahn Ärzte.
00:07:08: Darf das an der Stelle einmal sagen, wir sind als Apo Bank durchaus stolz darauf dass wir alle zweieinhalb Stunden den Traum einer eigenen Praxis oder Apotheke erfüllen.
00:07:18: Und von denen Existenzgründungsfinanzierung über die wir eben gesprochen haben ist jede fünfte etwa im zahnärztlichen Bereich.
00:07:26: wenn man einmal auf dem Gesamtmarkt noch schauen und sagen wo werden denn Existenzkründung finanzieren?
00:07:30: gemacht über alle Heilberufsgruppen hinweg zu gut fünfzig Prozent bei uns Und das zeigt glaube ich schon sehr stark, welches Know-how wir in diesem Bereich haben.
00:07:41: Ein Punkt der uns in der Beratung immer sehr wichtig ist wenn wir über die Finanzierung sprechen.
00:07:46: Wir denken die Finanzierungen nicht klassisch in Form von wie viel Eigenkapital hat jemand welche Sicherheiten können gestellt werden?
00:07:53: sondern für uns es immer entscheidend Personen, also der Mensch, der dahinter steht und das Konzept umsetzen möchte.
00:08:00: Und wie tragfähig ist dieses Konzept?
00:08:02: Also das ist für uns das entscheidende Kriterium und weniger die Frage, wie viel Eigenkapital und Sicherheiten.
00:08:07: natürlich gibt es Standardsicherheiten aber vom Grundsatz her geht's ums Konzept, um die Person, die dahintersteht.
00:08:13: Da habe ich jetzt mal eine neue Frage weil das immer wieder auch in den Bilanzpressekonferenzen gesagt worden ist.
00:08:19: Man wollte gerne auch die inzwischen akademisierten Gesundheitsberufe ansprechen.
00:08:24: Gibt ja viele Berufe, die in zwischen mit einer akademischen Ausbildung versehen sind, Ergotherapeuten, Logopäden und so weiter.
00:08:30: hat das funktioniert?
00:08:31: Und funktioniert es auch bei Existenzgründungen?
00:08:33: Fragen, die bei Ihnen oder fragen die doch immer noch bei der Bank vor Ort?
00:08:37: Ja also wenn man insgesamt drauf guckt dann kann man nach wie vor sagen, der klare Fokus bei uns liegt schon unverändert auf den Apotheken Ärzten, Zahnärzten und Tierärzte.
00:08:46: Das bleibt auch das Kernsegment.
00:08:48: Und ehrliche Antwort da haben wir die größte Erfahrung und Spezialisierung.
00:08:53: Trotzdem sprechen wir aber mit den von Ihnen angesprochene Berufsgruppen psychologische Psychotherapeuten Heinmittelerbringer und unterstützen auch bei der Existenzgründung Die Finanzierungsvoluminal sind in aller Regel wesentlich geringer als eben einer zahnärztlichen Praxis oder einer fachärztischen Niederlassung.
00:09:09: Aber trotzdem gibt es Beratungsbedarf.
00:09:11: Beginnend mit der Frage, was ist der richtige Standort?
00:09:13: Wie baue ich die Praxis auf?
00:09:15: Ist sie wirtschaftlich tragfähig?
00:09:16: Wie sieht man eine eigene persönliche Lebensplanung aus?
00:09:19: Also lange Antwort auf Ihre Frage ja machen wir.
00:09:22: Fokus ist aber eindeutig eben der Bereich Apotheker Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte.
00:09:28: Wir sind ja im Podcast für die Zahnarztpraxis oder für die Dentalabore.
00:09:31: Wenn Sie sich so die Gründungsgruppen anschauen Die Einfachgebiete Sind Zahnerzte da anders als andere oder haben die Besonderheiten?
00:09:40: sind sie besonders innovationsfreudig, besonders risiko interessiert?
00:09:45: Oder unterscheiden Sie sich gar nicht so großartig von dem Hausarzt der Neustarte oder dem Kinderarzt.
00:09:51: Gibt es da irgendwo einen Unterscheidungskriterium?
00:09:54: wird es gar nicht so verallgemeinern auf die Gruppe der Zahnärztinnen und Zahn Ärzte, weil wir erleben auch bei den zahnärzlichen Gründungen sehr große Unterschiede.
00:10:04: Ich mach's mal auch fest an dem Thema Finanzierungsvolumina.
00:10:07: Wenn ich eine reine Durchschnittsbetrachtung mache, da liegen wir irgendwo zwischen vierhundertfünfzigund fünfhunderttausend Euro für eine Praxisgründung oder Übernahme.
00:10:16: Wenn wir dann hingucken, dann sehen wir eben extreme Bandbreiten von wirklich auch noch relativ kleinen Praxen, die übernommen werden wo erstmal dass man so sagen, das Notwendigste dran gemacht wird um gut starten zu können und am anderen Ende gibt es extrem hochwertige Praxen.
00:10:30: Sie haben es eben gerade schon gesagt, wo dann hohe Investitionsmonumina bewegt werden, wo auch eine gewisse Risikofreude da ist, wo innovativ gedacht wird mit Konzepten nach vorne raus die dann eben auch deutlich teurer sind.
00:10:44: also wir erleben da ein sehr breites Spektrum.
00:10:46: deswegen fällt es mir schwer, oder das wird glaube ich auch der Gruppe nicht gerecht zu sagen die Zahnärztin oder die Zahnerzte.
00:10:53: Aber es gibt dieses Spektrum was ich gerade beschrieben habe.
00:10:56: in der Tendenz vielleicht noch als Ergänzung sehen wir dass die weiblichen Existenzgründerinnen eher etwas vorsichtiger agieren.
00:11:03: also auch stichwort investitionsvoluminar da sind denn allerregel die etwas niedrigeren Investitionsvoluminar als wir das bei den männlichen Gründern sehen.
00:11:13: Ja, interessanter Einblick.
00:11:14: Das hat sich auch so ein bisschen verfestigt in den letzten zehn Jahren wenn ich das auf die Existenzgrund-Analysen schaue.
00:11:18: Das ist geblieben.
00:11:21: Jetzt gucken wir noch mal auf das Thema Beratung.
00:11:23: Die APU Bank hatte sicher im letzten Aktionsprogramm bis zu Jahrzehntausendfünfundzwanzig einen Schwerpunkt darauf gelegt, die Zahl und Qualität der eigenen Existenzkunderberater wiederzu erhöhen.
00:11:32: So jetzt ist es zweitausendfünfundzwanzigerum.
00:11:35: Wie ist der Stand jetzt?
00:11:36: Ist das überall verfügbar?
00:11:38: Und was umfasst dieses Beratungsangebot dieser Existenz-Grundungsberatung.
00:11:43: Und was bietet die Erbank vielleicht darüber hinaus noch speziell für Praxisgründer an Informationen?
00:11:48: Generell kann ich sagen, wir haben in den letzten Jahren auch im Zeitraum als wir dieses Programm, das Sie angesprochen haben ins Leben gerufen haben – das war unser Strategieprogramm und da haben wir sehr viel auch Ihnen in Vertrieb investiert.
00:12:02: Ein wesentliches Merkmal ist es, dass du alle Betreuungsmodelle Das können wir so ein Stück vergleichen, wenn wir die Welt der Halberufler schauen mit dem Hausarzt-Prinzip.
00:12:11: Also einen Hausarz, der bei Bedarf dann eben einfach Arzt hinzuzieht.
00:12:15: Wie übersetzt sich das in die Bankwelt?
00:12:17: Die Kunden haben einen festen Ansprechpartner – in dieser Analogie wäre das dann der Hausarst und gleichzeitig haben sie den Zugriff auf spezialisierte Expertinnen und Experten.
00:12:27: Das kommt nach unserem Erleben sehr gut an.
00:12:31: Wo ist das verfügbar?
00:12:32: Es ist komplett bundesweit in allen Standorten genauso verfügba wie ich das gerade beschrieben habe.
00:12:38: Und wir haben, weil wir diesen Trend natürlich auch gesehen haben sehr viel auch in den letzten Jahren nochmal investiert in Weiterbildung und Spezialisierung unserer Beraterinnen und Beratern, grade mit dem Schwerpunkt Existenzgründungs- und Praxisberatung.
00:12:51: für die potenziellen Interessenten oder für unsere Kundinnen und Kunden gibt es ein sehr umfangreiches Informationsangebot.
00:12:56: Wir haben allein im letzten Jahr gut zweihundert Präsenzveranstaltungen gehabt.
00:13:02: zu dem Thema Rund- und Praxisgründung, Praxisoptimierung, Praxisabgabe waren dort die Themen ergänzt noch um viele digitale Formate.
00:13:10: Aber vielleicht an der Stelle einmal auch erwähnt auch diese Präsensveranstaltung bei aller Digitalisierung finden Unveränderten sehr guten Anklang weil die Menschen das gerne nutzen wollen sie einfach auszutauschen und auch mal mit Menschen zu sprechen, die genau das getan haben was sie selber vielleicht nur vorhaben.
00:13:27: Ergänzung noch, unter dem ich habe eben über das bisherige Programm gesprochen.
00:13:31: Gibt ein neues Programm, Primus- Twenty-eighthundzwanzig ist unser neues Strategieprogramm und dort gehen wir den nächsten Schritt in der Form, dass wir einen, haben das genannten Beratungscenter Private Banking etablieren und die haben wir sehr konsequent einen Fokus auch auf die Angestellten Ärztinnen und Ärzte und natürlich auf die Apotheker.
00:13:50: Das ist für uns auch ein Thema was sehr spannend ist, was wir intensiv begleiten um hier auch gut aufgestellt zu sein.
00:14:07: In den letzten Jahren, in den vergangenen Jahren, hat sich das ausgewirkt auf die Anzahl der Berater oder ist das eigentlich in anderen Bereichen passiert?
00:14:27: Nein, das ist mehr in anderen Bereichen passiert.
00:14:29: Insgesamt würde ich auch wenn ich auf die Bank schaue gar nicht so sehr von einem pauschalen Stellenabbau sprechen sondern es ist eher eine Transformation von Stellen die eben sehr stark vielleicht rein administrativen Charakter haben die eher rein unterstützend waren mit Routine-Tätigkeiten.
00:14:50: Da haben wir Stellen rausgenommen, das ist vollkommen richtig und haben gleichzeitig aber investiert, kann auch auch investieren müssen in viele Themen die zu tun haben mit der Regulatorik.
00:15:00: Sie wissen, wir sind EZB beaufsichtigte Bank,
00:15:02: d.h.,
00:15:03: das Thema Regulatorika spielt eine sehr große Rolle hier im Haus.
00:15:07: Und das heißt, wir haben komplett andere Kompetenzen und Profile gebraucht.
00:15:10: Zum Beispiel in einer Einheit Risikokontrolling.
00:15:13: Nur mal als Beispiel oder im gesamten Bereich IT KI als Stichwort mal reingegeben.
00:15:18: Das sind ganz andere Komvetenzprofile.
00:15:20: Insofern ist es eher eine Transformation was die Inhalte angeht, die wir abdecken müssen.
00:15:26: Und konkret bei den Beratern ist die Zahl im Wesentlichen stabil geworden weil das auch nach wie vor als Kern unseres Geschäftsmodells sehen.
00:15:35: Wir wollen mit unserem Fiat-Vertrieb präsent sein, wir wollen in der Fläche persönliche Beratung anbieten neben allen digitalen Lösungen.
00:15:42: Und daneben stehen ja für uns alle noch die Herausforderung von KI in der Zukunft an.
00:15:46: also was das mit uns und dem Markt macht, das wissen wir ja alle noch nicht.
00:15:50: da unterhalb uns vielleicht ein paar Monate mal drüber welche Auswirkungen das hat.
00:15:54: Wir begleiten ja nun als ganz leise seit vielen Jahren unsere Ärzte und Zahnärzte nahezu ein ganzes Praxisleben lang in allen juristischen Fragen, von der Niederlassung bis zur Praxisabgabe.
00:16:06: Und dann kommen die auch mit ganz unterschiedlichen Beratern auf Finanzberatern zu uns.
00:16:11: und da hat sich einen richtigen Beratermarkt rund um Gründungen und Abgaben entwickelt.
00:16:16: Man schaut nur mal in den sozialen Medien, da sieht man eine Flut vom tollen Berater, deren Qualifikation sind nicht immer transparent.
00:16:24: das ist ja doch kaum reguliert und vielleicht gesetzlich reguliert.
00:16:28: Manchmal fragt man sich auch, ob es dann wirklich um die Anliegen der Kunden geht oder nicht möglicherweise doch eher um die Höhe der Provisionen, die man dort erzielen kann.
00:16:38: Gerade bei Finanzierungen mit Banken und Versicherungen, die ja ebenfalls auf das Neugeschäft aus sind und da ein großes Interesse haben.
00:16:47: Wie gehen Sie damit um grundsätzlich?
00:16:50: Die Beobachtung ist total richtig detailig.
00:16:53: Lass mich mal so formulieren – der Markt ist da sicherlich Heterogen!
00:16:57: als vorsichtige Formulierung mal reingegeben.
00:17:00: Wenn ich so auf unser Haus noch einmal gucke, auf die Apo Bank gucke und Sie haben es am Eingang gesagt mal Ich bin ja sehr lange für das Haus schon tätig seit über dreißig Jahren Und neben dem Geschäftsmodell hat mich ein zweiter Punkt immer überzeugt und dass ist die Tatsache, dass wir eine Genossenschaftsbank sind.
00:17:15: Das ist für uns insofern einen riesen Vorteil weil Wir haben einen ganz klaren Auftrag der auch in unserer Satzung steht und das ist wir sind dem Erfolg unserer Kunden verpflichtet Und es geht weniger um die reine Gewinnmaximierung oder eine Eigenkapitalrendite.
00:17:30: Natürlich müssen wir auf unsere Kosten achten, das muss jedes Unternehmen.
00:17:33: aber in unserer Vertreterversammlung habe ich persönlich noch nie die Frage gehört wie ist die Eigenkapitale Rendite der Bank während dass bei anderen Häusern sehr stark im Fokus steht und das gibt uns eben den Raum und die Möglichkeit uns sehr stark auf den satzungsgemäßen Auftrag eben auch zu konzentrieren.
00:17:49: Und deswegen, wie agieren wir dort?
00:17:52: Ich habe es eben schon mal gesagt.
00:17:53: Wir investieren viel in die Qualifizierung unserer Berater.
00:17:56: Die sind hochspezialisiert werden permanent geschult und mit dem Augenzwinkern vielleicht mal so beschrieben.
00:18:03: bei uns ist eben nicht Arzt-Arzt sondern die Kolleginnen und Kollegen, die draußen am Kunden arbeiten, die wissen was ist ein Ratio und Hoge, was ist eine Orthopäde, Was ist ein Zahnarzt, was is'n Kieferorthopäden und was unterscheidet sie voneinander?
00:18:16: Darüber hinaus haben wir eben einen sehr, sehr großen Datenhaushalt.
00:18:20: Ich bezeichne das immer als Datenschatz auch mit Blick auf die Erfahrungen, die wir machen konnten und können daraus sehr gut beurteilen ob ein Vorhaben sinnvoll ist oder vielleicht weniger sinnvoll sind.
00:18:32: Das machen wir auch unterstützt durch Tools.
00:18:35: Es gibt zum Beispiel einen Tool, mit dem man sehr schön eine Standortanalyse machen kann, wo die Rahmendaten zu einem vielleicht geplanten Standort eben bezüglich Kaufkraft-Bevölkerungsstrukturen gezeigt werden können.
00:18:47: Was ich persönlich extrem spannend finde ist die sogenannte Investitions- und Kostenrechnung der ApoBanker.
00:18:53: sprechen wir von INCO Und damit sind wir in der Lage eben mit einem Kunden, mit dem potenziellen Existenzgründer oder einer Gründerin genau zu simulieren.
00:19:02: Wie viel Behandlungsfälle brauche ich denn in meiner Praxis um den Kapitaldienst also Zinsen und Tögelung für die Kredite zu bezahlen?
00:19:10: Um meine eigene Altersvorsorge abzudecken um eine Vermögensbildung aufzubauen ausreichend Geld für die Lebenshaltung zu haben.
00:19:17: Also wir übersetzen das ganz bewusst in die Welt der Heilberufsangehörigen, indem am Ende sagen, das heißt du brauchst in deiner Praxis so und so viele Behandlungen am Tag mit der und der Honorierung im Schnitt.
00:19:29: Und das Ziel ist immer dass wir Finanzierungen begleiten, die wirklich nachhaltig funktionieren können.
00:19:34: Das ist ganz klar ein Wesen des Geschäftsmodells und so agieren wir.
00:19:40: Was ist dann sozusagen die Qualitätssicherung?
00:19:42: Die Sie da einbauen, indem sie die Berater Sag ich mal darauf hin vielleicht Schulen, dass die sagen es geht jetzt nicht im Vordergrund um die Profisionen Neukundengeschäft zu haben und auch die Profisoren des Beraters der da mit dem Gründungswilligen der gründungswilling kommt.
00:19:56: Sondern wir wollen auch sehen das ist tatsächlich realisierbar ist denn der Kunde soll ja auch lange bleiben.
00:20:01: Profisionen sind ja jetzt nichts nichts verbotenes.
00:20:03: Das gehört ja zum Geschäft mit Finanzierung dazu.
00:20:06: aber die Frage ist eben wie transparent kann man das für die Existenzgründer und Existenzkunder gestalten?
00:20:11: Die dann mitten im Berater zur Bank kommen, zum Existenz-Grundungsberater oder zu denjenigen der die Finanzierung dann machen soll.
00:20:18: Wie transparent geht das?
00:20:20: Kann man das ervorher erfahren?
00:20:21: was kriegt der Berater?
00:20:23: Was kriegt die Bank gegebenenfalls und was zahlt die Bank für jemanden der neuen Kunden bringt.
00:20:27: Ja, es ist heute total transparent.
00:20:30: Also Provision gehören in der Branche dazu.
00:20:32: das muss man noch ganz klar sagen und ich halte das auch für legitim.
00:20:35: wenn und das haben sie angesprochen Frau Dr.
00:20:37: Marschall Wenn man transparent damit umgeht also der Kunde weiß an wen er was bezahlt.
00:20:42: Und wenn wir jetzt mal so auf eine typische Finanzierung gucken, dann sehen wir das bei den Themen die dort eine Rolle spielen.
00:20:48: Es auch einen sehr klaren regulatorischen Trend gibt nämlich dahingehend dass eben im Kreditgeschäft und auch bei Versicherungen ganz klar offengelegt wird wie die Vergütung dahinter funktioniert.
00:20:59: Machen wir ein konkretes Beispiel, wenn sie eine Finanzierung haben und wir arbeiten ja neben dem Geschäft der Betreuung, die wir selber in unseren Fialen machen, arbeiten wir auch viel mit Vertriebspartnern zusammen Klar, die leben auch davon dass sie eine Provision bekommen für die Vermittlung des Finanzierungsgeschäfts.
00:21:17: Das wird aber ganz transparent gegenüber dem Kunden noch ausgewiesen.
00:21:20: das heißt in den Unterlagen die der Kunde bekommt steht welche maximal mögliche Provision an den Vertriebspartner gezahlt wird und am Ende entscheidet dann der kunde auch über sagt okay ist die Leistung die ich von dem Vertriebespartnern im Fall erfahre passt die zu dem was da ein vermittlungsprovisionen bezahlt wird?
00:21:36: also es ist keine black box sondern es ist sehr transparent Und das Gleiche ist auch im Bereich der Versicherungen.
00:21:42: Da sind es ja ehrlicherweise schon länger so, dass die Kosten vor Abschluss komplett offengelegt werden müssen.
00:21:47: Sie wissen wenn sie eine Versicherung abschließen zum Beispiel in Form eines Stimmungsaussetzungskonzepts dann wissen sie welche Kosten in dieser Versicherung enthalten sind.
00:21:57: also da gibt letztendlich auch der Regulator die Spielringen eindeutig vor.
00:22:01: ich halte aber auch inhaltlich für total richtig dass das so ist Denn nur wenn man damit transparent umgeht, dann hat man auch die Chance eben Vertrauen in der Kundenbeziehung zu haben.
00:22:11: Wenn der Kunde irgendwann sonst später merken würde, dass da welche Provisionen immer geflossen sind und kannte das vorher nicht – ich glaube, das ist keine gute Grundlage für eine langfristige
00:22:20: Kundeneziehung.".
00:22:22: Das ist dann aber auch, sag ich mal sozusagen eine Kontrollschuld der Praxis und Existenzgründer.
00:22:28: Dass sie darauf eben in den Unterlagen achten und gegebenenfalls dem Berater ihrer Wahl nachfragen wie sich das gestaltet im Einzelfall.
00:22:37: Die Apo Bank ist ja auch im Wandel der Zeit und vor Jahren, da gab es eben sage ich mal häufig die lokale Entscheidungskette.
00:22:44: Ja in der Region wurde eine Kreditfinanzierung geprüft und auch in der Regel wenn's bestimmte Volumina nicht überschritten hat auch lokal entschieden.
00:22:53: dann hat man das mal abgeändert und dann gab es andere Entscheidungswege.
00:22:57: meiner Mandatschaft hat dann immer wieder sich darüber beklagt nun sei jemand woanders zuständig den kennen wir überhaupt nicht gekehrt.
00:23:06: oder wie sieht es heute aktuell
00:23:09: aus?
00:23:09: Ja, im Bankenumfeld ja schon fast gesagt seit Jahrzehnten ziemlich klar ein Vier-Augen-Prinzip verankert.
00:23:15: Das heißt die Kollegen und Kollegen draußen, die mit den Kunden sprechen das sind diejenigen, die den Kreditantrag also den Wunsch des Kunden am Ende zusammentragen formulieren auch eine wir nennen das Votierung schreiben Also dann auch sagen was ist das für einen Vorhaben?
00:23:32: Wie habe ich den Antragsteller oder die Antragstelerin erlebt?
00:23:35: welchen Eindruck hab ich zur Person?
00:23:36: wie ist die Konkurrenzsituation?
00:23:39: also kurz zusammenfassend, glaube ich als Berater anders vorhaben.
00:23:42: Und dann gibt es Kompetenzen die in Einzelkompetenz entschieden werden können.
00:23:47: aber bei den Beträgen über die wir eben gesprochen haben.
00:23:49: Ich habe früher mal gesagt, vierhundertfünfzig bis fünfhunderttausend Euro für eine Praxisgründung das entscheidet niemand alleine sondern da gibt's immer ein zweites Votum und das kommt aus der sogenannten Marktfolge.
00:24:00: so ist die Bank ja grundsätzlich organisiert.
00:24:02: Es gibt den Markt draußen kennt den Kunden Es gibt eine Marktfolge im Kreditbereich, die anhand der Aktenlage am Ende entscheidet und sagt ist das alles plausibel?
00:24:12: Sehen wir zum Beispiel in den Zahlen eines Abgebars irgendwelche Dinge, die wir noch hinterfragen wollen.
00:24:17: Und sofern ist es in aller Regel heute ein Zwei-Botenfall wenn dort entschieden wird.
00:24:22: Aber der Ansprechpartner für den Kunden bleibt natürlich die Person vor Ort.
00:24:27: Durchschnittliche Dauer einer solchen Entscheidungsfindung von der Antragstellung bis vielleicht zur Genehmigung des ganzen Vorhabens einer durchschnittlichen Praxis.
00:24:36: Ja, das ist ein Thema.
00:24:38: Herr Dr.
00:24:38: Schieder war sonst immer beschäftigt und die Kunden auch deswegen.
00:24:42: ich mache es etwas präziser noch.
00:24:44: Die Frage sind ab wann liegen alle Unterlagen vor so dass die Bank entscheiden kann?
00:24:49: Häufig ziehen sich solche Vorhaben ja über einen längeren Zeitraum hin was auch glaube ich ganz normal ist.
00:24:53: man tauscht die ersten Gedanken zu einem Vorhabenaus.
00:24:56: vielleicht ändert sich die Praxis nochmal.
00:24:58: die einen interessiert.
00:24:59: aber wenn ich mal auf den Moment gucke wo alle einig sind diese praxis soll es sein oder dort gegründet werden Und dann liegen alle Unterlagen vor, die wir vom Kunden brauchen.
00:25:09: Dann ist der Anspruch, dass wir das in zehn bis vierzehn Tagen auf jeden Fall durch haben.
00:25:14: Das muss ich auch an dieser Stelle deutlich sagen.
00:25:16: Ich erlebe ja nun auch viele ihrer Mitbewerber, vor allem ja auch weitere Genossenschaftsbanken oder auch die DKB
00:25:22: etc.,
00:25:23: Der große Vorteil der Apothekon Erzibank ist einfach die flächendeckende Abdeckung mit qualifiziertem Beratern.
00:25:30: Das ist einfach ein ganz großer Punkt, der einfach auf der Habenseite steht.
00:25:35: Ich darf noch eine Ergänzung dazu.
00:25:37: Den Zeitraum, den ich eben gesagt habe, den können wir nehmen.
00:25:39: so bis wann hat kunde Kreditverträge vor sich liegen dann am Ende?
00:25:43: Und durch die Erfahrungen, die die Beraterinnen und Berater haben weiß ich und ich weiß auch aus eigener Erfahrung dass man natürlich am Ende eines Beratungsgesprächs immer ein sehr gutes Gefühl dafür hat ist das einen Kreditantrag, den wir auch in der Marktfolge gut begleiten werden.
00:25:58: Das heißt unsere Berater- und Beraters sind unabhängig von der formalen Kreditkompetenz.
00:26:03: Auch schon, wenn das Konzept vorgestellt ist und man die Personen kennengelernt hat gut in der Lage Kundinnen und Kunden ein gutes Gefühl mitzugeben und sagen, ist das ein Vorhaben was wir voraussichtlich begleiten werden?
00:26:13: Also es keine Blackbox, dass etwas weggeschickt wird und dann kommt irgendwie ja oder nein raus sondern die Beraterinnen und Berater vor Ort können das in aller Regel sehr gut einschätzen was dort genehmigungsfähig ist.
00:26:24: Was wir da auch beobachten, der Markt stürzt sich auf die weniger werdenden Existenzgründer.
00:26:31: Dabei hätten noch gerade diejenigen, die auf das Ende ihrer beruflichen Laufbahn zusteuern und die Praxis abgeben wollen ja ebenso Beratungsbedarf.
00:26:40: Häufig in anderen Beratung bedarf als die Gründer.
00:26:43: Da geht es um Anlagefragen
00:26:44: etc.,
00:26:45: wie finde ich denn jemanden der übernimmt?
00:26:48: Wie gestaltet steuerlich finanziell Und wie denke ich dann wiederum den Erlös an?
00:26:53: Also all diese Fragen, ist da auf diesem Gebiet die Apo Bank auch unterwegs.
00:26:59: Ja definitiv klares ja und wir haben das Thema gerade so begleitet der Praxisabgabe in den letzten Jahren auch ausgebaut weil allein wenn wir mit in die Altersstruktur generell der Ärzteschaft schauen dann wissen wir dass natürlich ein riesiger Abgabedruck auch im Markt da ist also die Praxen in die nächste Generation zu bekommen.
00:27:17: und unsere spezialisierten Praxisberater denken Zum einen das Abbaus sich vorhin beschrieben hat, was die Praxis Gründung angeht.
00:27:23: Aber auch schon bei der bestehenden Praxis die Frage wie führe ich diese Praxis?
00:27:27: Wie kann ich sie optimieren?
00:27:29: und das ist gleichzeitig auch schon die Hinleitung zum Thema Abgabe Denn nach unserer Erfahrung ist es immer gut so ein Prozess langfristig vorzubereiten.
00:27:38: Also nicht zu sagen, ich will jetzt irgendwie in drei Monaten abgeben.
00:27:42: Das funktioniert in aller Regel nicht gut, sondern das ist was man auch vorbereiten kann als Abgeber.
00:27:47: Was mache ich noch in meiner Praxis bevor ich sie abgebe?
00:27:50: Und da arbeiten wir zum Beispiel mit einer eigenen Praxisbörse die wir haben.
00:27:54: Da sind aktuell etwas über ein tausend Zahnarztpraxen auch in dieser Börse integriert und wir bieten den potenziellen Abgebern an dass wir sie auch dazu beraten, dass wenn Exposé erstellen auch die Vorteile eben anbieten können, dass wir ja über ein sehr großes Netzwerk auch verfügen.
00:28:12: Das betrifft zum einen die Standesorganisation aber auch Steuerberater Dr.
00:28:16: Schneider Rechtsanwälte wie Sie mit denen wir eng zusammenarbeiten und von diesem Netzwerk können dann auch die Abgeber gut profitieren und insofern glaube ich können wir auch dort gut unterstützen und das ist total wichtiger Punkt.
00:28:28: Da sind wir jetzt bei einem Thema was sie vorhin schon angeschnitten haben denn das Geld was man verdient hat oder das Geld Anlegen und für die Apo Bank ist ein Einstand beim immer wichtiger geworden, nämlich das private und Vermögensgeschäft in den letzten nur fünfzehn bis zwanzig Jahren.
00:28:44: Also mit den Kundinnen und Kunden nicht nur Praxis begleiten und Praxis finanzieren sondern eben auch privat und vermögens geschäft zu machen also eigen genutzte Immobilien-Geldanlagen aller Art.
00:28:54: Sie haben schon das neue Programm genannt Primos.
00:28:56: da steht drin dass in den kommenden Jahren einen deutlich steigender Anteil der Studierenden auch der angestellt tätigen Heilberufe als Kunden gewonnen werden sollen.
00:29:05: Was kann die Bank denen heute bieten, was andere Banken vielleicht nicht so können?
00:29:09: Das geht ja auch mit Bezug auf Absicherung in Lebensphasen.
00:29:12: Es betrifft vor allem die steigende Zahl von Frauen in den Berufen oder auch vielleicht mit einer Mitgliedschaft.
00:29:17: Denn der ApoBank ist nach wie vor eine Genossenschaftsbank.
00:29:21: Was leistet die Apo Bank bei dem Geschäftsbereich?
00:29:25: Stichwort Genossenschaftsbank ist genau richtig, aber wie Sie es angesprochen haben Frau Dr.
00:29:28: Marschall wenn man's kurz zusammenfassen will ist ja das Wesen dieser Genossschaft die Bank gehört den Heilräumungen fördern und ist für die Heilberufler da.
00:29:37: Das ist die wirklich sehr kurze Zusammenfassung und ich habe sie eben schon mal angedeutet.
00:29:41: in der Satzung ist klar verankert dass es für uns darum geht eben letztendlich die Heilbruchsangehörigen bestmöglich zu unterstützen.
00:29:49: um diesen Gedanken Der ist ein bisschen aus der Zeit gekommen, kann man den Eindruck haben wenn man zu vielen anderen Genossenschaftsbanken guckt.
00:29:58: Wir möchten nach wie vor und wünschen uns das sehr stark dass jede Zahnärztin jeder Zahnarzt eben auch durch diese Mitgliedschaft bei der Bank den Gedanken dieses genossenschaftlichen Prinzipes auch mitträgt.
00:30:09: Wir sind deswegen auch stichwort jüngere Heilbruchsangehörige hingegangen und haben jetzt in der letzten Vertreterversammlung die Vertreternversammlungen um den Beschluss gebeten, dass wir die Geschäftsanteile von bis hier ein tausend fünfhundert Euro auf fünfhundert Euro reduzieren.
00:30:24: Einfach um diese vermeintliche Eintrittsbarriere, Höhe des Betrages runterzunehmen.
00:30:29: Gleichzeitig wollen wir mit den fünfhundert Euro immer noch erreichen dass das eine gewisse Exklusivität hat weil dieser Betrag ist immer noch deutlich höher als bei allen anderen Genossenschaftsbanken.
00:30:39: Und was mich persönlich auch sehr freut, wir haben es im letzten Jahr geschafft gegen den Trend bei Genossenschaftsbanken.
00:30:46: Dass wir ein Nettowachstum bei unseren Mitgliedern hatten das ist in aller Regel wenn man die Presse verfolgt.
00:30:51: bei vielen anderen genossenschaftlichen Wettbewerbern geht das genau in die andere Richtung.
00:30:56: Daran sollen natürlich auch die halbusangehörigen partizipieren.
00:31:00: Wir haben im letzten Jahr oder in den letzten Jahren sechs Prozent Dividende gezahlt, das ist finde ich auch eine sehr attraktive Verzinsung des Kapitals für die Kunden und für die Anteilseigner.
00:31:11: und sofern erstmal dieser genannte Genossenschaft was wir glaube ich für uns schon sagen können dass wir eben diese Lebenswelt der Ärzte und Apotheker sehr gut kennen.
00:31:21: also das ist der USP der Bank und er bezieht sich nicht nur auf niedergelassenen Heilbruchsangehörigen.
00:31:28: Da haben wir eben darüber gesprochen, was wir tun können, sondern auch auf die Angestellten.
00:31:32: Da zielt ja Ihre Frage auch hin – Was tun wir dort?
00:31:35: Und wir bieten neben der reinen Bankberatung, die man immer erwarten würde, auch gerade Richtung Angestelte an das Thema der Karriereberatungen.
00:31:44: Das heißt unsere Berater und Berater wissen, was typischerweise Schritte eben auch im Angesteldendasein sind und wie sich vielleicht auch Einkommen entwickeln kann.
00:31:54: Und welche finanzielle Entscheidung kann ich mir jetzt zutrauen mit Blick auf mögliche Einkommensperspektiven?
00:31:59: Das sind alles Dinge, glaube ich die im Markt schon einen hohen Stellenwert haben und insofern wollen wir uns eben auch dort für die Angestellten noch besser aufstellen.
00:32:10: Und das Thema Vermögensanlage haben Sie angesprochen.
00:32:13: Das ist etwas wenn ich da mal ein bisschen zurückdenke an meine Anfangszeit oder muss ja nicht nur ein bisschen sondern weit zurückdenken.
00:32:21: Da hat das Thema Vermögensanlage, obwohl wir ja wirklich tolle Kundinnen und Kunden haben eine relativ untergeordnete Rolle gespielt.
00:32:29: Und da haben wir uns – wenn man die Bank so ein Stück beobachtet in den letzten Jahren eben auch deutlich anders aufgestellt.
00:32:34: also wir haben uns auch Richtung Asset Management komplett neu aufgestellt.
00:32:38: Wir haben heute dort einen anderes Leistungsspektrum, auch eine andere Kompetenz der Beratungen in der Fläche Und wenn Sie das erlauben, werden nicht mal einen sind wie ich finde.
00:32:47: Sehr schönen Erfolg!
00:32:48: Wir haben jetzt seit Jahrzehntausend zweiundzwanzig.
00:32:51: Haben wir das Depot-Volumen was für unsere Kunden betreuen dürfen mehr als verdoppelt und das finde ich zeigt dass auch dort Akzeptanz neben dem Thema Existenzgründung die unverändert wichtig ist aber auch das Vertrauen zum Thema Vermögensanlage da ist.
00:33:06: Das freut uns auch sehr denn kannst du noch einmal sein?
00:33:08: Wir haben tolle Kundinnen und Kunden Die auch nach Lösungen suchen eben wie sie ihr Vermögen sehr gut und strukturiert anlegen.
00:33:15: Da machen sie auch relativ viel Informationsangebote, da gibt's immer Marktbewertungen gerade zu aktuellen Trends.
00:33:21: Die man abonnieren kann als Azimuthlete oder sowas wo man dann Infos bekommt.
00:33:25: auch Podcast und Talks, Appetalk und daher einige Angebote rund um dieses Thema.
00:33:30: mal nicht jetzt Existenzgründung?
00:33:32: Ja genau richtig!
00:33:34: Das freut mich dass Sie das so wahrgenommen haben, das ist genau die Veränderung auch.
00:33:39: Vielleicht schauen wir uns mal den Gesundheitsmarkt in seiner Gänze an ganz speziell jetzt hier den Markt der gewerblichen Dental-Rabore.
00:33:48: Wir haben in Deutschland ungefähr siebeneinhalb Tausend Gewerbliche Dentalrabore, ich bin in dem Markt intensiv unterwegs und stelle immer wieder fest dass die APO Bank bei dem Thema Finanzierung, beim Thema Betreuende Bank eine untergeordnete Rolle stellt.
00:34:05: Nicht nur im Bankgeschäft, sondern auch bei anderen Ebenen.
00:34:08: Ob das die Berater-Ebene ist... Das ist im Laborbereich relativ dünn ausgebildet.
00:34:14: Wunderlich ein bisschen!
00:34:16: Aber wir fokussieren uns mal auf den Bankbereich.
00:34:19: Ist das kein Thema für Sie?
00:34:21: Ja, doch es ist definitiv einste Doktor Schnieder.
00:34:24: Denn der Anspruch ist ja, dass wir eben alle Zielgruppen im Heilberufsmarkt bei den Gesundheitsakteuren bedienen wollen und Dentallabore sind absolut Bestandteil der zahnmedizinischen Versorgung Und insofern sehen wir natürlich auch die unternehmlichen Herausforderungen, die es dort gibt.
00:34:41: Ich denke auch, dass wir die gut kennen.
00:34:43: Hör aber bei Ihnen natürlich raus, dass Sie das im Markt nicht immer so wahrnehmen.
00:34:47: Das ist ein Punkt, wo wir auch noch mal darüber reden können wie man das verbessern kann.
00:34:51: Bei Grundsätzlich, wie gesagt ganz klar Wir verstehen uns als Partner eben für alle Gesundheitsakteure und nicht jetzt nur für einzelne Berufsgruppen.
00:34:57: Natürlich gibt es die Schwerpunkte über die wir bisher besprochen haben Aber Dentalalabore Ganz klar Ist einen Bestandteil den wir dann auch stärker schon an der Schnittstelle zu unseren Kollegen Im Firmenkundenteam betreuen.
00:35:09: Aber ja, ist eine Zielgruppe der Bank.
00:35:12: In der nächsten Folge haben wir den Jan Süßmuth zu Gast gehabt also man wird ihn hören er ist ja der Geschäftsführer von Ivo Klar Deutschland.
00:35:22: Thema Industrie, Thema Medizin Produkte Hersteller.
00:35:25: wie sieht es da aus?
00:35:26: Gibt es da ein Fokus oder traditionell noch gar nicht oder ist das nicht so ihr Markt?
00:35:33: Ja doch, jetzt springen wir dann einmal aus dem klassischen Privatkundengeschäft über das wir bisher gesprochen haben in den Firmenkundenbereich.
00:35:40: Da ist das also erst mal mit dort die gleiche Fokussierung wie generell im Haus.
00:35:45: Also wir begleiten dort eben Themen rund um den Gesundheitsmarkt.
00:35:49: da ist ein Großhandel der Apotheker drin.
00:35:52: Da sind wie was eben schon gehört haben durchaus auch zahnmedizinische Labore drin.
00:35:58: Da ist der Handel mit Medizingeräten mit drin, also sehr breit aufgestellt.
00:36:07: Haben wir heute dort schon die Marktdurchdringung wie ich mir persönlich wünsche?
00:36:11: ehrlicherweise nein.
00:36:13: und das gehört auch zu unserem Strategieprogramm dass wir gesagt haben Wir wollen uns im Firmkundenbereich indem wir immer aktiv waren aber wir wollen uns mehr fokussieren auf die mittelständischen Adressen.
00:36:24: Also ja Apobang sehe ich weniger jetzt bei den ganz ganz großen Häusern weil das ist ja immer die Frage, wie sie da auch als Partner wahrgenommen werden.
00:36:33: Und wir wollen wenn wir eben mit mittelständischen Unternehmen sprechen im Firmenkundenbereich, wir wollen auf Augenhöhe agieren.
00:36:39: also der Anspruch ist macht das mal auch wieder bitte mit dem Augenzwinkern dass uns nicht alleine in der Finanzbuchhalter kennt sondern dass wir mit der Geschäftsführung des Unternehmens sprechen können.
00:36:48: und deswegen isst die Zielgruppe dort eben mittel ständische Unternehmen die aber immer eben im Gesundheitssektor tätig sind.
00:36:55: Ist das Thema denn dann auch zentral aufgehängt in Düsseldorf oder ist das wiederum auch fialisiert?
00:37:01: Ja, der Kern ist hier in Düsseldorf des Firmenkundenteams.
00:37:06: Wir haben allerdings in den drei Vertriebsregionen – das ist unsere Organisationsstruktur – auch dezentralsitzende Firmen-Kundenbetreuer.
00:37:13: aber die Steuerung des Geschäftes und welches Geschäft wollen wir machen.
00:37:17: Das passiert ja sehr stark aus DüsselDorf.
00:37:20: eine kleine, aber wie ich es immer sage feine Einheit dieses Firmkundengeschäft.
00:37:25: Aber eben auch mit dezentralen Beratern in der Fläche.
00:37:28: Aber da hat mich immer so ein bisschen eigentlich weiß das Thema ja die Apo Bank schon lange beschäftigt und dass es immer wieder Initiativen gegeben hat, das Firm Kundengeschäfte voranzutreiben und das auch sozusagen mitwechselnd.
00:37:38: was läuft ein bisschen unter dem Radar der Öffentlichkeit?
00:37:40: Da wird in den Bilanzpressekonferenzen eigentlich selten nachgefragt.
00:37:43: Das ist auch glaube ich für die Zahnärzte oder für die Apotheken und so weiter, nicht unbedingt ersichtlich auch für die Ärzte.
00:37:49: Dass die Abo-Bank da in diesem Bereich auch tätig ist.
00:37:52: Man ist ja sonst mal gut vernetzt.
00:37:54: aber wenn wir jetzt auf unsere Partner oder die Firmen, die wir kennen in der Dentalindustrie schauen das einer gesagt hat wie wir finanzieren mit der Abo Bank kann ich mich nicht daran erinnern also das glaube ich noch nicht soweit verbreitet dass die Apo Bank in dem Bereich unterwegs ist.
00:38:09: Ich glaub das gehört mit dem Thema der Labore zu den Themen die man mal beleuchten muss.
00:38:14: Aber gucken wir mal auf ihr langes Bankerleben und die vielen Heilberufler, die sie in die Niederlassung begleitet haben.
00:38:20: Und irgendwie waren die Zeiten ja selten einfach, wenn man zurückzauft.
00:38:24: Das war doch immer meistens herausfordernd bis zum Teil auch sehr stürmisch.
00:38:28: Auch jetzt stehen wir wieder vor einem Umbau des Gesundheitswesens mit Spargesetz- und angekündigten Strukturreformen und die Protagonisten beharken sich aktuell die Apotheke und die Ärzte.
00:38:38: Jetzt mal jenseits eines eigenen Bankgeschäfts, mit jungen Zahnerzen treffen, die auf einer Partie sprechen und auf einer Party treffen.
00:38:46: Würden sie den weiter zur Niederlassung geraten?
00:38:49: Und warum?
00:38:50: Also jenseits vom Bankgeschäft jetzt einfach im Gespräch privat auf eine Party.
00:38:55: Gut wir sind nicht in der Bank sondern Alkodreffs ist privat unterwegs.
00:38:58: Ja gut also ich glaube persönlich und das gilt natürlich erstmal für jede Niederlassung und unternehmerische Tätigkeit.
00:39:05: Ich glaube Es gibt kein anderes vergleichbares Modell, wo man am Ende so viel gestaltungsfrei hat und auch unternehmerische Selbstbestimmung hat wie in der Niederlassung.
00:39:15: Das ist für mich eine Überschrift natürlichen.
00:39:17: das erleben wir und das erlebe ich auch wenn ich privat in Gesprächen bin.
00:39:21: die Entscheidungen werden heute anders und bewusster getroffen.
00:39:25: Dr.
00:39:25: Schniedals glaube ich vorhin mal gesagt Früher war das ganz normal, man hat sich eben niedergelassen.
00:39:30: Und heute ist schon das Abwägen da, weil es ja auch viele Möglichkeiten und auch durchaus attraktive Möglichkeiten der Anstellung gibt, ist es eine bewusste Entscheidung.
00:39:39: Ich sehe das persönlich aber auch als Chance.
00:39:42: wenn – jetzt kommt aus meiner Sicht wichtige Hinweis – Wenn das gut vorbereitet ist?
00:39:48: Wenn man sich intensiv mit dem Konzept auseinandersetzt?
00:39:50: Wenn die Frage beantworten kann Was unterscheidet mich denn vielleicht auch von anderen Zahnarztpraxen, die im direkten Umfeld sind?
00:39:59: Dann glaube ich ist nach wie vor die Chance da eben sehr erfolgreich agieren zu können.
00:40:04: Wobei ein Punkt extrem wichtig ist und ich glaube das muss jede Existenzgründerin oder jeder Existenzkründer für sich einmal in Ruhe beantworten weil dieses unternehmerisch tätig sein hat natürlich auch was damit zu tun dass man auch eine Menge Verantwortung hat und das denke ich vor allen Dingen an die Praxis.
00:40:20: Ich denke anders Praxistiven was angestellt.
00:40:23: Es sind relativ hohe Verbindlichkeiten bei der Bank damit verbunden.
00:40:26: Also dieses Thema, ich möchte diese Verantwortung.
00:40:29: Ich glaube das muss man für sich einmal beantworten und wird soweit gehen.
00:40:34: Man sollte Freude daran haben diese Verantwortung zu tragen aber dafür eben auch selber gestalten zu können und eben Unternehmer zu sein.
00:40:42: Und das ist ein ganz wichtiger Punkt.
00:40:43: und wenn man das für sich persönlich mit ja beantwortet kann dann glaube ich ist es unverändert bei allen Themen, die wir dann auch schon mal hören.
00:40:50: Warum nicht Niederlassung?
00:40:52: Ich glaube ist das unverändert sehr, sehr spannend.
00:40:56: Ja ich glaube lieber Marion, dem können wir uns ja nur anschließen.
00:40:58: Also wir sehen es ja letztendlich ähnlich auch dass wir nach wie vor Mut machen wollen.
00:41:04: Das ist ja auch einer unserer Intentionen und des Podcasts.
00:41:07: Mut machen wollen, die Freiberuflichkeit anzustreben.
00:41:10: Egal ob alleine in Kooperation oder auch mit mehreren.
00:41:14: Also das ist etwas was uns antreibt.
00:41:17: ja lieber Herr Kudres.
00:41:18: also ich muss sagen vielen vielen Dank für diese tollen Informationen für diesen Rundumblick in und über und auf die Bank.
00:41:28: vieles von dem wie gesagt hat mich nicht überrascht weil ich die Bank immer seit vielen vielen Jahren auch sehr gut kenne.
00:41:34: nochmal herzlichen Dank dafür.
00:41:36: von meiner Warte aus
00:41:37: Ich darf mich auch sehr herzlich bedanken, das war viel Input und auch viel ehrlicher Input.
00:41:41: Und viel zum Nachdenken und wir sind gespannt wie es weitergeht also über Medizinprodukte bereichigungen für den Kunden und den Talaborerien reden wir sicherlich nochmal.
00:41:50: Ja herzlichen Dank für Ihre Zeit!
00:41:51: Und ich hoffe dass es Ihnen auch ein bisschen Spaß gemacht hat.
00:41:55: Also mir jetzt absolut Spaß gemacht.
00:41:56: danke für den Austausch.
00:42:00: Ich finde das gut, wie Sie es eben auch noch mal formuliert haben.
00:42:03: Dass sie eben auch unterwegs sind und sagen ja wir wollen potenziellen Existenzgründern Mut machen.
00:42:08: Und ich glaube dass vielleicht so als Schluss von mir, ich glaube es gibt nach wie vor echt ganz viele gute Gründe dafür.
00:42:14: Wenn man in den Gesundheitsmarkt gucken ist ganz viel an Veränderungen unterwegs aber es ist eben auch ein absoluter Wachstumsmarkt bei allen anspruchsvollen Veränderung die da sind.
00:42:23: Aber das mitzugestalten find' ich total spannend.
00:42:26: und insofern nochmal Ich glaube, wenn man sich mit den richtigen Fragen gut auseinandersetzt und sich gut beraten lässt auch in dem Netzwerk über das wir gesprochen haben.
00:42:34: Dann ist es immer noch ein sehr spannender Gedanke eben in die Niederlassung zu gehen.
00:42:38: Wir begleiten das gerne Und ich habe es einmal gesagt Wenn dann jemand für sich die Frage beantwortet sein Nein, nicht möchte das nicht!
00:42:45: Ich möchte vielleicht diese Verantwortung auch nicht.
00:42:48: Dann freuen bei uns und danach stellen wir uns auf dass er eben auch für Kolleginnen und Kollegen in der Anstellung eine gute und individuelle Beratung liefert können.
00:42:56: Herzlichen Dank.
00:42:59: Das war Dental Minds, der Infopodcast für Zahnarztpraxis und Labor.
00:43:03: Diesmal mit Heiko Drews, Vertriebsvorstand der Apo Bank zum Wandel in der Welt der Heilberufe und zur Rolle der Bank als Genossenschaftsbank der Heil-Berufe.
00:43:13: Vielen Dank fürs Zuhören!
00:43:14: Wir freuen uns wenn Sie unseren Podcast bei Spotify oder bei Apple Podcast bewerten und wenn sie Ihnen beim Dienst Ihrer Wahl abonnieren.
00:43:22: Es gibt jeden ersten Donnerstag im Monat eine neue Folge – überall wo es Podcast gibt.
00:43:28: Wenn Sie Anmerkungen oder Fragen zu dieser Folge haben, dann schreiben sie uns an podcastatquintessence.de
00:43:35: Und alle Links und Adressen zu mehr Informationen zu unserem Thema finden Sie wie immer in unseren Shownotes.
00:43:40: Herzlichen Dank
00:43:50: fürs Zuhören!